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Energieeffizient durch die kalten Tage

txn. Wenn es draußen kalt ist, werden innen die Heizungen aufgedreht. Doch das kann teuer werden. Damit die Heizkosten möglichst niedrig bleiben, sollten Eigenheimbesitzer konsequent auf clevere Energiesparhelfer setzen. Geschlossene Rollläden etwa bilden eine dämmende Luftschicht zwischen dem Lamellenpanzer und der Fensterscheibe. So wird verhindert, dass zu viel wertvolle Heizwärme verloren geht. Damit das bei älteren Modellen funktioniert, sollten die Rollladenkästen nachträglich gedämmt und die Rollläden motorisiert werden. Dann verschwindet mit dem Schlitz für den Rollgurt auch eine weitere Wärmebrücke in der Fassade. Ansprechpartner sind die Fachleute aus dem Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk. Auch innen liegende Sonnenschutzsysteme helfen dabei, den Wohnraum warm zu halten: Beschichtete Rollos reflektieren als „Hitzeschilder“ die Heizungswärme ins Rauminnere zurück. Darüber hinaus setzen sie wirkungsvolle Akzente im Wohnraum. Ansprechpartner in der Nähe finden sich unter www.rollladen-sonnenschutz.de.


Wirksamer Einbruchschutz wird belohnt

txn. Einbrecher halten keinen Winterschlaf im Gegenteil: Die Täter nutzen die früh einsetzende Dämmerung wieder verstärkt für ihre Beutezüge. Wer sich vor ungebetenen Besuchern schützen möchte, sollte sich von einem Fachmann des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks beraten lassen. „Empfehlenswert sind einbruchhemmende Rollläden“, sagt Björn Kuhnke vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz (BVRS). „Denn die Produkte haben Sonderausstattungen wie stabile Rollladenpanzer und verstärkte Führungsschienen.“ Wichtig ist, dass die Rollläden auch herunter- und herauffahren, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Das lässt sich am besten durch automatische Steuerungen erreichen, die alle oder einzelne Rollläden zu programmierten Zeiten öffnen oder schließen. Eigenheimbesitzer sollten zudem darauf achten, dass auch die Fenster gesichert sind. Dafür bieten sich einbruchhemmende Beschläge und abschließbare Fenstergriffe an. Der Staat belohnt die Maßnahmen an Fenstern und Rollläden seit 2018 mit höheren Zuschüssen. Die ersten 1.000 Euro der Kosten werden von der KfW-Bank mit 20 Prozent gefördert. Für darüber hinausgehende Beträge gibt es zehn Prozent extra. Um einen Antrag stellen zu können, müssen die Sicherungen zum einen mindestens 500 Euro kosten, zum anderen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Weitere Infos und Ansprechpartner in der Nähe gibt es unter www.rollladen-sonnenschutz.de

txn. Viele Langfinger versuchen, über die Fenster ins Haus zu kommen. Mit einbruchhemmenden Rollläden vom Fachmann ist das persönliche Hab und Gut geschützt.Foto: BVRS/txn

Moderne Fassaden können mehr

txn. Die Fassade ist das Gesicht des Eigenheims - und gleichzeitig Visitenkarte für den Geschmack seiner Bewohner. Aber natürlich ist eine Fassade nicht nur prägnanter Hingucker, sondern auch dauerhaft dicht, rissfrei und sauber. In der Realität sieht das allerdings oft anders aus: Wechselnde Temperaturen, Umweltbelastungen und Witterungseinflüsse greifen im Laufe der Jahre viele Fassaden an. Hinzu kommen Schäden durch Spechte und Insekten. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Bauherren für Fassadenplatten aus Faserzement entscheiden. Die Platten von Hersteller James Hardie wirken wie Holz, sind aber nahezu unverwüstlich und weitgehend wartungsfrei, da sie aus hochwertigen Portland-Zement, Sand und Zellulosefasern bestehen. Die Fasern stammen von Holz aus FSC-zertifizierten Wäldern. Der vollkommen unbedenkliche Baustoff bringt gleich eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich: Die Fassadenbekleidung schützt vor Feuer, Feuchtigkeit, Schimmel und Schädlingen und hält auch extremen Umwelteinflüssen und Witterungsbedingungen stand. Dies ist umso bemerkenswerter, da die Platte ein echtes Leichtgewicht ist. Ästhetische Ansprüche kommen dabei nicht zu kurz: Eine große Farbpalette und verschiedene Oberflächendesigns eröffnen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Weitere Infos online unter www.jameshardie.de.

txn. Eine Fassadenverkleidung aus Faserzement sieht nicht nur gut aus, sondern schützt auch die Bausubstanz vor Wind und Wetter. Foto: D.H. Clemens/James Hardie

Charme und Stil für Hausfassaden

txn. Die Fassade eines Eigenheims markiert den Übergang zwischen dem inneren und dem äußeren Raum. Sie ähnelt in ihrer Funktion der menschlichen Haut und ist ein echtes Multitalent: Die Fassade schützt vor Wind und Wetter und trägt deutlich zur Behaglichkeit in den Innenräumen bei. Zudem hat sie erheblichen Einfluss auf den Energiehaushalt des Gebäudes. Und nicht zuletzt prägt sie das gesamte Erscheinungsbild eines Eigenheims. Deswegen machen sich viele Bauherren intensiv Gedanken über die farbliche Gestaltung ihrer Fassade. Im Trend liegen klassisch-zeitlose Farbtöne wie Grau, Weiß und Creme, die besonders edel bei waagerecht strukturierten Fassaden wirken. Früher wurden hierfür Holzelemente verwendet. Bei modernen Eigenheimen kommen hingegen Fassadenbekleidungen aus Faserzent zum Einsatz, die deutlich weniger Wartungsaufwand benötigen. Die von James Hardie produzierten Elemente bieten ein beeindruckendes Gestaltungsspektrum. Anthrazitgrau etwa ist durch blaue Untertöne perfekt geeignet, um die horizontale Linienführung besonders stark zu betonen. Für zeitlos edle Optik sorgt der tiefe, warme Farbton Schiefergrau, der an poliertes Antiksilber erinnert. Perlgrau hingegen steht für elegant-neutrales Design, während sich das kontrastreiche Espresso für klassisch-ausdrucksstarke Gestaltungen eignet. Die Farben werden im Werk in mehreren Schichten aufgetragen und eingebrannt. Das Ergebnis ist eine besonders langlebige und pflegeleichte Oberfläche, die härtesten Witterungsbedingungen standhält und auch durch UV-Strahlung nicht verblasst. Inspirationen zur Fassadengestaltung finden sich unter www.jameshardie.de. Foto: D.H.Clemens/James Hardie


Mit Beton zum Wunschbad

txn. Das Bad wird als privater Rückzugsraum zum Auftanken und Erholen immer wichtiger. Wasser allein macht aber noch keine Wellnessoase. Denn sowohl Raumaufteilung als auch Einrichtungskonzept müssen stimmen. Bei Neubauten sollten deshalb architektonische Sünden wie fehlende Fenster und zu kleine Zuschnitte vermieden werden. Komfort, Design und Ökologie sind die aktuellen Themen, wenn es um die Einrichtungsmaterialien geht. Was viele nicht wissen: Beton hat sich auch im Innenbereich mittlerweile durchgesetzt - zum einen für Wand und Boden, zum anderen für Einbauten und sogar als Möbelstück. Vor allem Sichtbeton ohne Putze oder deckende Anstriche entfaltet seinen besonderen Reiz. Die puristische, moderne Wirkung unterstreicht die Lebendigkeit des Materials und macht aus Waschtischen, Duschen oder Badewannen charakterstarke Unikate. Die Oberfläche wird von der Schalung bestimmt, in die der flüssige Rohstoff gegossen wird. In Verbindung mit Holz, Naturstein, Glas oder Metall entfaltet der vielseitige Baustoff eine einladende Wirkung, die das stilvolle Ambiente unterstreicht und für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Tristes Grau war gestern: Zuschlagstoffe wie Farbpigmente, Naturkiesel sowie Metall- oder Glasgranulate, ermöglichen viel Spielraum bei der Oberflächengestaltung und setzen die eigenen vier Wände gekonnt in Szene. Hinzu kommt, dass der natürliche Baustoff aus Sand, Kies, Zement und Wasser robust und pflegeleicht ist - auch in einem so stark beanspruchten Raum wie dem Badezimmer. Weitere Informationen finden Bauherren online unter www.beton.org.

txn. Sichtbeton gibt dem Badezimmer ein ganz besonderes Flair. Oberfläche und Struktur lassens sich heute für ein ganz persönliches Ambiente nach Belieben gestalten. Dem Baustoff können sogar Farbpigmente beigemischt werden. Foto: betonbild/txn

Ruhe genießen im Eigenheim

txn. Straßenlärm, ratternde Rasenmäher oder dröhnende Musik von nebenan - das Leben wird immer lauter. Eine permanente und wiederkehrende Lärmbelästigung kann jedoch auf Dauer krank machen und zu Schlafstörungen, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne führen. Umso wichtiger ist es, den Aspekt Schallschutz schon bei der Bauplanung einzubeziehen. So sind schutzbedürftige Räume wie Schlaf- und Wohnzimmer im Grundriss so anzuordnen, dass sie vom Außenlärm möglichst wenig betroffen sind. Räume gleichartiger Nutzung sollten zusammengelegt und „laute“ von „leisen“ Raumgruppen getrennt werden. Clever ist auch, wer von Anfang an auf das richtige Baumaterial setzt. Aufgrund seiner hohen Rohdichte weist der massive und schwere Baustoff Beton von Natur aus eine gute Luftschalldämmung auf. Bestehen also Decken, Wände und Böden des Eigenheims aus Beton, reduziert sich die Geräuschkulisse von außen auf ein Minimum. Um die Übertragung von Geräuschen über Decken oder Wände zu reduzieren, bedarf es weiterer Vorkehrungen, für die sich der Baustoff als Ausgangsmaterial ebenfalls sehr gut eignet. Bereits mit zwei 15 Zentimeter dicken Haustrennwänden aus Beton, getrennt durch eine drei Zentimeter breite und mit Dämmmaterial ausgefüllte Fuge, sind zum Beispiel störende Trittgeräusche oder lautes Türenschlagen passé. Die Lebensqualität steigt um ein Vielfaches - selbst, wenn die Betonbauteile sehr schlank gehalten sind. Weitere Informationen online unter www.beton.org.

txn. Guter Schallschutz erhöht die Lebensqualität. Hier überzeugen Häuser aus Beton, denn der Baustoff reduziert den Lärm von außen auf ein Minimum. Foto: betonbild/txn

Brandschutz im Eigenheim

Mit Mineralwolle auf der sicheren Seite txn. Wohnungsbrände sind gefährlich und teuer - vorbeugender Brandschutz sollte deshalb bei Neubau oder Modernisierung selbstverständlich sein. Denn schon die Wahl der richtigen Bau- und Dämmstoffe hat deutlichen Einfluss auf die Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Generell empfehlenswert ist Mineralwolle. Ursa Pureone beispielsweise gehört der höchsten Brandschutzklasse A1 an. Der Dämmstoff hemmt die Ausbreitung von Feuer in Decken, Wänden, Böden und an der Fassade. Auch wichtig: Die Hochleistungsmineralwolle glimmt nicht nach. Das verhindert im Ernstfall die Entstehung gefährlicher Brandnester - ein wichtiger Sicherheitsaspekt für alle Bewohner und Rettungskräfte. Die Entscheidung für Mineralwolle hilft nicht nur Energie zu sparen. Mit dem empfehlenswerten Dämmstoff lässt sich ein vor Hitze, Kälte oder Lärm geschütztes, behagliches Wohnumfeld schaffen - das zudem auch alle Anforderungen an den passiven Brandschutz erfüllt.

txn. Nicht brennbar: Mineralwolle als Dämmstoff verbessert den Brandschutz im Eigenheim sehr deutlich. Foto: Ursa/txn

Das individuelle Zuhause

txn. Beton ist bei Bauherren und Planern zunehmend auch beim Bauen von Einfamilienhäusern gefragt. Ein Grund für diesen Trend: „Kaum ein anderes Baumaterial ermöglicht eine derartige Vielfalt an Formen und Strukturen“, weiß Holger Kotzan vom InformationsZentrum Beton. Ob gerade oder geschwungen, klare Formen oder ausgearbeitete Details - Beton ist ein stabiles und robustes Universaltalent. Aufgrund der großen Spannweite von Betondecken kann in großen Räumen auf tragende Zwischenwände verzichtet werden. Auch lassen sich Wände mit Beton so konstruieren, dass sie an verschiedenen Stellen unterschiedlich dick und bewehrt sind und später leicht durchbrochen werden können - etwa um zwei Zimmer miteinander zu verbinden. Weitere positive Eigenschaften sind der natürliche Schall-, Brand-, Feuchte- und Wärmeschutz sowie die Fähigkeit, sowohl im Winter als auch im Sommer zu einem guten Raumklima beizutragen. Generell hat ein Haus aus Beton eine hohe Lebenserwartung, was den Eigentümern über Jahrzehnte aufwendige und kostspielige Sanierungsmaßnahmen erspart. Dabei ist der Baustoff vergleichsweise günstig: „Entweder in Form von Transportbeton, der mit dem Fahrmischer auf die Baustelle transportiert wird oder als Betonfertigteile, die im Fertigteilwerk hergestellt werden“, erklärt Holger Kotzan. Und Beton ist keineswegs immer grau: Je nach Körnung und Zusatzmitteln lassen sich nuancierte oder kontrastreiche Akzente für verschiedene Designlösungen realisieren. Mehr zur Gestaltungsvielfalt erfahren Bauherren online unter www.beton.org.

txn. Geht es um die Realisierung des Traumhauses, setzen private Bauherren zunehmend auf Beton. Kaum ein anderes Baumaterial ermöglicht eine derartige Vielfalt an Formen und Strukturen. Foto: betonbild/txn

Natur bietet kostenlosen Dach-Check

txn. Wenn es bei Minusgraden schneit oder sich Raureif bildet, bietet die Natur jedem Eigenheimbesitzer die Gelegenheit für einen kostenlosen Dach-Check. Eine einheitliche weiße Fläche signalisiert: alles bestens. Taut es jedoch an einer Stelle ab, während die restliche Schräge bedeckt bleibt, so ist die Dämmung dort mangelhaft. Wärme dringt hier vom Hausinneren nach außen - und das hat Folgen: unnötig hohe Heizkosten, weniger Wohnkomfort sowie ein steigendes Schimmelrisiko. Nur eine durchgehend funktionsfähige Dämmung mit aufeinander abgestimmten Komponenten kann derartige Schäden sicher verhindern. Wird die Dacheindeckung erneuert, bietet sich in der Regel eine Aufsparrendämmung an - am besten in Kombination mit einer Zwischensparrendämmung. Hierfür gibt es speziell entwickelte Dämmprodukte wie die Aufsparrendämmplatte ASP 32 Plus von Ursa. Sie bietet mit der für Mineralwolle beeindruckend niedrigen Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/(K·m) einen ausgezeichneten Wärmeschutz und ist durch ihre Materialstruktur ein optimaler Schallschlucker - und das nicht nur in der kalten Jahreszeit, sondern 365 Tage im Jahr. Die bewährte Aufsparrendämmplatte ist mit einem Stufenfalz ausgestattet und wird vom Dachhandwerker schnell und wärmebrückenfrei verlegt. Ihr über den gesamten Querschnitt diffusionsoffener Aufbau ermöglicht einen sicheren Feuchtetransport von innen nach außen, was die Gefahr von Bauschäden oder Schimmelbildung deutlich minimiert.

txn. Kostenloser Dach-Check: Wenn draußen Schnee oder Raureif liegt und es friert, können Taustellen auf dem Dach ein Zeichen für Wärmeverluste durch die Dachdämmung sein. Es empfiehlt sich, den Zustand der Dämmung von einem Profi untersuchen zu lassen - und im Bedarfsfall zu sanieren. Foto: Karin Jähne/Panthermedia/Ursa

Das Hausdach regelmäßig prüfen

txn. Das Dach eines Hauses hat viele Aufgaben: Es schützt vor Wind und Wetter, ist für den Wärmeschutz nach oben hin verantwortlich und soll natürlich als Krone des Hauses auch gut aussehen. Ein regelmäßiger Check durch den Dachdecker ist eine wichtige Vorbeugemaßnahme gegen Langzeitschäden, die richtig teuer werden können. Doch auch ein geschultes Auge durch den Hausbesitzer kann erste Anzeichen erkennen. Wer beispielsweise trotz Minusgraden auf seinem Dach Taulöcher in der Schnee- oder Raureifdecke entdeckt, sollte davon ausgehen, dass die Dämmung an dieser Stelle Mängel aufweist. Wenn das Dach in die Jahre gekommen ist und saniert werden muss, sollte die Gelegenheit genutzt werden, um mit einer Aufsparrendämmung die Energieverluste über die Dachflächen dauerhaft zu minimieren. Spezielle Dämmplatten wie etwa die ASP 32 Plus von Ursa bieten eine Kombination aus hervorragendem Wärme-, Brand- und Schallschutz. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/(K·m) lassen sich die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) leicht erfüllen. Die über ihren gesamten Querschnitt diffusionsoffenen Dämmplatten ermöglichen einen sicheren Feuchtetransport von innen nach außen. Die Gefahr von Bauschäden oder Schimmel wird dadurch deutlich minimiert.

txn. Nur eine durchdachte Dämmung mit aufeinander abgestimmten Komponenten kann Schäden am Dach sicher verhindern. Foto: Ursa/txn

Dauerhafter Schutz vor Kalk und Schmutz

Saubere Gläser ein Duschenleben lang txn. Wenn es um die Ausstattung des heimischen Badezimmers geht, steht ein Wunsch ganz oben: eine pflegeleichte Einrichtung. Mit dem neuen Artclear Glas wird dieser Wunsch zumindest für die Duschgläser Realität. Denn eine spezielle UV-gehärtete Oberfläche der Duschgläser sorgt dafür, dass sie dauerhaft pflegeleicht bleiben und kaum eine Angriffsfläche für Kalk und Schmutz bieten. Die Glasflächen werden nach dem Duschen einfach mit der Handbrause abgespült, das Wasser perlt ab und die Gläser trocknen beinahe rückstandsfrei aus. Eventuelle Kalkreste können einmal wöchentlich mit einem feuchten Tuch schnell entfernt werden. Da Artclear Glas gegen Badreiniger und mechanische Beanspruchung widerstandsfähig ist, kann eine Reinigung mit herkömmlichen Badreinigern und Mikrofasertüchern erfolgen. Und das Schöne daran: Der Artclear-Effekt bleibt ein Duschenleben lang erhalten. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.artweger.de.

txn. Die Artclear Glas-Technologie senkt den Reinigungsaufwand von Duschen und steigert den Komfort. Foto: Artweger/txn

Keine Chance für Kalk und Schmutz

Dusche leichter säubern txn. Wachmacher am Morgen, Erfrischungsmoment am Abend: Die tägliche Dusche ist für viele Deutsche unverzichtbar. Umso lästiger ist die gründliche Reinigung der Gläser nach jeder Nutzung - sonst bilden sich schnell Kalk- und Schmutzreste. Der Aufwand lässt sich jedoch reduzieren.Wie das möglich ist, zeigt das neue Artclear Glas: Seine spezielle UV-gehärte Oberfläche sorgt dafür, dass sie dauerhaft pflegeleicht bleibt und kaum eine Angriffsfläche für Kalk und Schmutz bietet. Das Wasser perlt einfach ab und das Glas trocknet beinahe rückstandsfrei aus.Da Artclear Glas gegen Badreiniger und mechanische Beanspruchung widerstandsfähig ist, kann eine Reinigung der Duschgläser mit herkömmlichen Badreinigern und Mikrofasertüchern erfolgen. Der wasserabweisende Effekt bleibt dadurch ein Duschenleben lang erhalten. Erhältlich ist dieses besonders langlebige, pflegeleichte Glas bei Duschenhersteller Artweger. Weitere Infos zur Duschglasveredelung online unter artweger.de.

txn. Fast jeder kennt es, keiner mag es: das lästige Abziehen und Wischen der Duschgläser. Der Reinigungsaufwand lässt sich jedoch mit einer dauerhaft wasserabweisenden Glasoberfläche reduzieren.

Rundum gut abgedichtet

Zugluft und Schimmel bei neuen Fenstern vermeiden txn. Wer alte Fenster gegen neue tauscht, hofft auf sinkende Heizkosten und steigenden Wohnkomfort. Doch mancher Hausbesitzer stellt bald fest, dass es ums moderne Wärmeschutzfenster herum unangenehm zieht und in der Einbaufuge Schimmel wächst. Dann wurde der Fensterrahmen nicht dauerhaft dicht in die Gebäudehülle eingebunden. Mangelnde Vorbereitung der Laibung sowie untaugliches oder zumindest für die konkrete Einbausituation nicht passendes Dichtmaterial gehören dabei zu den häufigsten Einbaufehlern. Weitere mögliche Folge: Warme, feuchte Innenraumluft dringt in die Fuge ein und durchnässt die Dämmung. Zum Schutz vor derartigen Überraschungen empfehlen die Experten vom Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB), auch bei vermeintlich simplen Maßnahmen wie dem Fenstertausch einen Planer hinzuzuziehen. Auf jeden Fall aber sollten Modernisierer beim Fensterbauer eine sorgfältige Planung einfordern, sich diese erklären und ihre fachgerechte Umsetzung bestätigen lassen. Planungshilfen gibt es beispielsweise unter www.luftdicht.info.

txn. Das Wärmebild zeigt eine Einbaufuge am Fenster, die nicht durchgängig dicht ist. Zugluft und Schimmel können die Folge sein. Vermeiden lässt sich das durch gute Planung und sorgfältiges Arbeiten beim Fenstertausch. Foto: FLiB e.V./txn

Aufgepasst beim Fenstertausch

txn. Wer den Austausch alter gegen moderne Fenster plant, sollte sich absichern. Denn eine Universallösung für jeden Sanierungsfall und jede Einbausituation gibt es nicht, warnen die Experten vom Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB).Wie sich etwa der Fensterrahmen langfristig dicht an die Gebäudehülle anschließen lässt, hängt von vielen Dingen ab: Geht es um ein gemauertes Haus oder eines in Leichtbauweise? Ist das Gebäude gedämmt oder wird dies nachträglich geschehen? Und wo im Wand- oder Dachflächenaufbau findet das neue Fenster am besten seinen Platz, damit keine Wärmebrücke entsteht? Solche Fragen müssen geklärt sein, bevor man sich für Einbaumethode und Montagematerialien entscheidet. Hausbesitzer sollten deshalb die Finger davon lassen, wenn jemand ein Angebot machen will, ohne das Gebäude gesehen zu haben. Ausnahme: Er kann sich auf eine bereits vorliegende Planung beziehen. Denn am besten ist es, auch beim Einbau neuer Fenster einen fachkundigen Planer oder Energieberater einzubeziehen. Planungshilfen finden sich unter www.luftdicht.info.

txn. Eine langfristig sichere Fenstermontage setzt gute Planung voraus - am besten von einem fachkundigen Planer oder Energieberater. Foto: FLiB e.V./txn

Fördergelder für Fenstertausch

txn. Immer noch bestehen viele Millionen Fenster in privaten Häusern aus Einfachglas. Dabei können Eigentümer mit gut isolierten Kunststoff-Fenstern leicht Hunderte Euro an Heizkosten sparen und nebenbei den Wert des Hauses erhöhen. Förderungen der öffentlichen Hand erleichtern die Investition. Dafür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Die Bandbreite der Fördervarianten reicht von Zuschüssen für eine Energieberatung über zinsgünstige Darlehen oder direkte Zuschüsse der KfW-Bank bis hin zu Programmen der Länder, Kommunen und regionalen Energieversorger. Zur Gewährung der Förderungen sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Besonders wichtig ist die energetische Qualität der Fenster. In der Regel gilt: Je kleiner der U-Wert, desto besser sind die Fenster wärmegedämmt. Modernisierer richten sich gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) nach einem vorgeschriebenen U-Wert von 1,3 Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Diesen erreichen moderne Fenster aus hochwertigen Kunststoffprofilen der Klasse A nach DIN EN 12608 wie von Veka problemlos. Die Profile sind pflegeleicht, langlebig, dämmen Schall und erfüllen individuelle Wünsche durch viele unterschiedliche Farben und Ausführungen. Unabdingbar ist auch ein fachgerechter Einbau. Profis tauschen Fenster heute sehr schnell, routiniert und sauber aus. Fensterfachbetriebe vor Ort beraten hierzu ausführlich. Banken bzw. Energieberater helfen bei der Finanzierung, den gesetzlichen Vorgaben und der Inanspruchnahme von Fördermitteln.

txn. Moderne Fenster aus Kunststoffprofilen stellen eine lohnende Investition dar: Sie sind schnell und sauber eingebaut, sparen Heizkosten, steigern den Immobilienwert und werden mit Zuschüssen oder günstigen Krediten gefördert. Foto: Veka/txn

Mehr Gemütlichkeit leichter finanzieren

txn. Wer bei niedrigen Außentemperaturen freiwillig seinen Lieblingsplatz am Fenster räumt, sollte über den Einbau neuer Fenster nachdenken. Denn veraltete Konstruktionen kühlen auf der Innenseite stark ab - und es wird ungemütlich. Mehr Behaglichkeit versprechen moderne Kunststofffenster mit dreifacher Wärmedämmverglasung und hochwertigen Mehrkammerprofilen. Experten raten hier zu Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608. Ein gutes Beispiel sind die langlebigen Veka-Profile aus Kunststoff, die sowohl die Heizkosten senken als auch das Raumklima verbessern. Somit rechnet sich der Einbau schnell - zumal für die Investition Fördermittel von Bund, Land und Kommunen in Anspruch genommen werden können. Davon profitieren auch Ersterwerber, wenn sie sanierten Wohnraum kaufen. Fensterfachbetriebe in der Nähe finden sich online unter www.veka.de

txn. Wärmedämmende Kunststofffenster leisten einen wichtigen Beitrag zum Wohnkomfort im Haus. Veka-Foto: mimagephotos/fotolia

Fenster - erst informieren, dann modernisieren

txn. Werterhalt und Komfort sind die Hauptgründe für Hausbesitzer, um Modernisierungsvorhaben anzugehen. Besonders der Fenstertausch lohnt sich. Die Kombination aus Kunststoff-Profilen mit durchdachten Mehrkammerkonstruktionen in Klasse A-Qualität, z.B. von Veka, und einer Dreifachisolierverglasung erreicht bemerkenswert gute Dämmwerte, was sich unmittelbar positiv auf die Heizkosten und das Raumklima auswirkt. Zudem wird auch der CO2-Ausstoß reduziert - gut für Umwelt und Klima. Wichtig zu wissen: Wer in seiner Immobilie einen Fenstertausch plant, zieht am besten einen Energieberater zurate, weil sich eine Teilsanierung auf andere Bauteile auswirken kann. Die Beratungskosten sind förderfähig bei der KfW-Bank. Die Experten helfen auch bei der Beantragung von Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten für den Einbau energieeffizienter Fenster. Hausbesitzer, die eine Sanierung planen, finden den Fensterfachbetrieb in ihrer Nähe im Internet unter www.veka.de.


Einbruchschutz fördern lassen

txn. In rund 80 Prozent der Haushalte sind Fenster unzureichend gesichert, so der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft. Deshalb sollten Hausbauer und Sanierer bei der Wahl der Fenster besonders auf die Sicherheitsausstattung achten. Denn: Die Tage werden kürzer, es wird wieder früher dunkel. Für Einbrecher ergeben sich damit mehr gute Gelegenheiten, unbehelligt zu Werke zu gehen. Wesentlichen Anteil an der Sicherheit haben natürlich die Fensterprofile. Experten empfehlen daher Kunststofffenster aus stahlverstärkten Profilsystemen in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608. Hochwertige Mehrkammerprofile von Herstellern wie Veka sind die Basis für eine Sicherheitsausstattung bis zur höchsten Widerstandsklasse. Bei Fenstern unterscheidet der Fachmann zwischen sechs Widerstandsklassen, wobei RC-6 den höchsten Schutz bietet. Für Eigenheime wird mindestens Widerstandsklasse RC-2 oder RC-3 empfohlen. Mit speziellen Beschlägen, zusätzlichen Verriegelungspunkten und Sicherheitsschließblechen lässt sich das Fenster an alle individuellen Sicherheitsanforderungen anpassen. Besonders geeignet dafür sind die deutlich stärkeren Wandungen der Profile in Klasse A-Qualität. Sind die Rahmen- und Flügelprofile zusätzlich mit Stahlverstärkungen ausgestattet, können Beschläge noch sicherer verschraubt und Fenster besser in der Wand verankert werden. Gut zu wissen: Für die Investition in moderne Fenstersysteme können Eigentümer Fördermittel aus öffentlicher Hand erhalten - eine ideale Anschubfinanzierung, um sich und sein Eigentum zu schützen. Der Finanzierungspartner informiert hierzu ausführlich.

txn. Langfingern einen Riegel vorschieben: Mit Kunststofffenstern aus stahlverstärkten Profilsystemen (z.B. von Veka) lässt sich der Einbruchschutz erhöhen.txn-Foto: lukasvideo/Fotolia/Veka

Fassadendämmung kann mehr als Heizenergie sparen

txn. Wer beim Stichwort „Fassadendämmung“ nur an die Heizkostenersparnis denkt, greift zu kurz. Moderne Dämmlösungen haben gleich mehrfachen Nutzen. So sind beispielsweise vollmineralische Wärmedämm-Verbundsysteme der Baustoffklasse A1 nicht brennbar und leisten damit einen aktiven Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz - in Kombination mit einem Sockelsystem aus Schaumglas sogar bis zu den Kelleraußenwänden. Die Systeme weber.therm A 100 und A 200 des Baustoffherstellers Saint-Gobain Weber tragen darüber hinaus das Umweltzeichen „Blauer Engel“, da sie keine umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen enthalten. Dank der guten Dämmeigen­schaften gleichen die vollmineralischen WDVS ganzjährig das Raumklima aus: Im Winter ist es zu Hause behaglich warm, im Sommer wiederum heizen sich die Innenräume weniger stark auf. Wohnkomfort und Wohngesundheit verbessern sich spürbar. Optimal kombiniert werden die hochwertigen WDV-Systeme mit AquaBalance-Putzen, die ohne Biozide dem Algenwachstum an verputzten Fassaden entgegenwirken. Weitere Informationen zur Fassadendämmung finden Hausbesitzer unter de.weberFoto: Saint-Gobain Weber/txn


Schwachstelle beim Brandschutz?

Auch den Sockel sicher dämmen txn. Fassadenbrände sind hierzulande glücklicherweise sehr selten. Ausgeschlossen sind sie jedoch nicht, beispielsweise können in Mülltonnen Brände entstehen und von dort auf den Gebäudesockel übergreifen. Wer dem vorbeugen möchte, sollte für die Fassadendämmung ausschließlich nicht brennbare Dämmstoffe einsetzen. „Neben einem angenehmen Raumklima, Wohngesundheit und Nachhaltigkeit ist der hervorragende Brandschutz ein überzeugendes Argument für vollmineralische Wärmedämm-Verbundsysteme“, sagt Georg J. Kolbe, Fassadenexperte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. „Mineralwolle ist in die höchste Baustoffklasse A1 eingestuft und leistet so einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit von Bewohnern und Gebäuden.“ Nur bei den Kelleraußenwänden ist aufgrund der besonderen Anforderungen an den Feuchteschutz der Einsatz von Mineralwolle nicht möglich. Mit Schaumglas gibt es jedoch eine mineralische, nicht brennbare Alternative. Der Dämmstoff entspricht ebenfalls der Baustoffklasse A1 und ist damit nicht brennbar. Schaumglas lässt sich leicht verarbeiten, ist wasserdicht und druckfest. Weber kombiniert sein vollmineralisches WDV-System weber.therm A 100 mit einem Sockelsystem auf Basis von Schaumglas. So kann eine brandsichere, mineralische Dämmung vom Keller bis zum Dach sichergestellt werden.

txn. Nicht brennbare Elemente aus Schaumglas sind der ideale Dämmstoff für den Sockelbereich eines Gebäudes. Foto: Saint-Gobain Weber/txn

Brandsicher gedämmt vom Sockel bis zum Dach

txn. Weniger Wärmeverluste, mehr Wohnkomfort - die Vorzüge einer effektiven Fassadendämmung liegen auf der Hand. Wer auf ein vollmineralisches Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) setzt, erhöht zudem auch die Sicherheit. Denn nicht nur die Mineralwolle selbst ist nicht brennbar, sondern auch die weiteren Systembestandteile wie Klebe- und Armierungsmörtel, Dübel sowie Oberputze. Daher kommen vollmineralische Systeme ohne Brandriegel aus. Lediglich Kelleraußenwände müssen aufgrund der erhöhten Feuchtigkeit im Sockelbereich mit Polystyrol-Platten gedämmt werden. Bis jetzt: Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber bietet seit kurzem in seinem WDV-System weber.therm A 100 eine Sockeldämmung auf Basis von Schaumglas. Das Material ist hoch wärmedämmend, unempfindlich gegen Feuchtigkeit und wie Mineralwolle in die höchste europäische Brandschutzklasse A1 eingestuft. Weiteres Plus: Das Wärmedämm-Verbundsystem von Weber wurde als erstes WDVS mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet, da es Ressourcen spart und keine umwelt- oder gesundheitsschädlichen Substanzen enthält. Die Kennzeichnung gilt in Kombination mit einem AquaBalance-Fassadenputz, der dank des Verzichts auf auswaschbare Biozide ebenfalls die Anforderungen des Umweltengels erfüllt. Zudem gewährleisten die mineralischen Dämmlösungen durch ihre diffusionsoffene Struktur einen ausgewogenen Feuchtehaushalt und damit ein angenehmes Wohnklima. Bauherren und Modernisierer haben so die Gewissheit, dass ihr Haus rundum brandsicher und wohngesund gedämmt ist.

txn. Mehrfacher Nutzen: Eine Fassadendämmung mit vollmineralischen Wärmedämm-Verbundsystemen senkt die Heizkosten, verbessert den Wohnkomfort und leistet einen aktiven Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz. Foto: Saint-Gobain Weber/txn

Beim Brandschutz auf Details achten

txn. Sicherheit im Eigenheim hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört auch, sich über den Brandschutz Gedanken zu machen - und der fängt an der Außenwand an. Empfehlenswert sind Fassadendämmungen mit vollmineralischen Dämmstoffen. „Bei Wärmedämm-Verbundsystemen auf Basis von Mineralwolle haben Bauherren und Sanierer die Gewissheit, dass alle Komponenten nicht brennbar sind“, weiß Georg J. Kolbe, Fassadenexperte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. Zugleich wirken mineralische Dämmlösungen ganzjährig ausgleichend aufs Raumklima. Dadurch steigen Wohnkomfort und Immobilienwert, während die Heizkosten sinken. Voraussetzung ist eine fachgerechte Verarbeitung durch das qualifizierte Handwerk. Mehr dazu online unter de.weber.Foto: Saint-Gobain Weber/txn